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Wörth bekommt einen großen Schnellladepark für Elektroautos

13.7.2021. Karlsruhe/ Wörth an der Donau. In Wörth an der Donau ist der Startschuss für das nächste große Elektromobilitätsprojekt der EnBW gefallen: Das Energieunternehmen errichtet direkt an der Autobahn 3, rund 20 Kilometer östlich von Regensburg, einen großen Schnellladepark.

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Er ist einer von hunderten sogenannter EnBW HyperHubs, die das Energieunternehmen derzeit beim Handel, in Innenstädten und an Fernverbindungen aufbaut – überall dort, wo E-Autofahrer*innen das Laden einfach in ihren Alltag integrieren können. So ist das E-Auto zum Beispiel nach einem Einkauf wieder vollgeladen.

Den ersten HyperHub hatte die EnBW bereits im Sommer 2020 in Rutesheim an der A8 in Betrieb genommen. Damit E-Autofahrer*innen jederzeit laden können, ergänzt die EnBW ihr bundesweites Schnellladenetz um weitere Standorte im Abstand von 40 bis 50 Kilometern.

Mit dem HyperHub in Unterhaching bei München und dem größten Ladepark Europas, der am Kamener Kreuz in Nordrhein-Westfalen entsteht, wird die EnBW noch in diesem Jahr zwei weitere Maßstäbe für Schnellladen im Alltag in Betrieb nehmen.

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Im ersten Schritt entstehen in Wörth an der Donau zwölf High Power Charging Ladepunkte (HPC), die mit 300 Kilowatt zur stärksten derzeit verfügbaren Leistungsklasse gehören. Elektroautos können dort, je nach Fahrzeugtyp, in nur fünf Minuten bis zu 100 Kilometer Reichweite laden – zu 100 Prozent aus Ökostrom. B

ei zukünftigem größerem Bedarf kann der Schnellladepark auf bis zu 24 HPC-Ladepunkte erweitert werden. Den benötigten Strom für den Betrieb gewinnt der Ladepark zum Teil direkt vor Ort: Denn das Dach des Ladeparks bietet den Kund*innen nicht nur Schutz vor Sonne und Regen – es ist mit vier Photovoltaik-Modulen ausgestattet, die jeweils bis zu etwa 9 Kilowatt Strom erzeugen können. E-Autofahrer*innen sollen hier bereits im September erstmals laden können.

Der Ladepark liegt unmittelbar an der A3 am Streckenabschnitt, der zwischen Regensburg über Deggendorf nach Passau führt. Er ist zugänglich aus beiden Fahrtrichtungen. Als Knotenpunkt im EnBW HyperNetz ist er ein idealer Ladeort für alle E-Autofahrer*innen, die im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Tschechien unterwegs sind.

„Für den Ausbau der Elektromobilität in der Region, aber auch in Deutschland insgesamt, ist der Zugang zu öffentlichen Schnellladepunkten absolut zentral,“ erklärt Timo Sillober, der als Chief Sales & Operations Officer auch für die Elektromobilität bei der EnBW verantwortlich ist: „Dem Standort in Wörth kommt dabei eine wichtige Rolle als Kontenpunkt in diesem Versorgungsnetz zu.“

Quelle: EnBW
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