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Volkswagen Kunstschau „Automobile Geschichte und klassisches Handwerk.“

2.12.2021. Ab heute ist die neue Kunstschau „Automobile Geschichte und klassisches Handwerk. Technik künstlerisch umgesetzt.“ im Rahmen der Reihe „MobilArt“ im AutoMuseum Volkswagen zu besichtigen.

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Gestern wurde die Ausstellung durch den Zeichner der Grafiken, Wolfgang Franke, eröffnet. Sie zeigt rund 20 technisch detailgetreue Werke automobiler Konstruktionen Porsches aus der Frühzeit seines Schaffens – beginnend mit dem Lohner Porsche von 1901 über Austro Daimler bis hin zum Volkswagen Käfer.

Die Schau ist bis zum 24. April 2022 zu sehen.

Ferdinand Porsche und seine Leistung hinsichtlich der technisch-innovativen Konstruktion von Automobilen haben es Franke besonders angetan. So präsentiert die Ausstellung, bestehend aus rund 20 Grafiken, Klassiker aus der Frühzeit des Schaffens Porsche wie den Lohner Porsche, das erste Hybrid-Fahrzeug weltweit.

Volkswagen Konzern (Quelle: Volkswagen AG)

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Stark vertreten sind interessante technische Meilensteine Porsches während seiner langjährigen Zeit bei Austro Daimler wie z. B. dem Kaiserwagen. Über Stationen bei Mercedes und der AutoUnion, hier entwickelte Porsche unter anderem den Grand-Prix-Rennwagen, mündete sein Schaffen im eigenen Stuttgarter Büro und der Konstruktion des Volkswagen Käfer.

Franke erlernte das Handwerk des Technischen Zeichners und entwarf zunächst Waggons für die Bahn. In den 1970er Jahren machte er sich als Industriegrafiker selbständig und setzte seinen Schwerpunkt im Zeichnen von Oldtimern. Das Besondere an seinen Arbeiten sind die dreidimensionalen Röntgenansichten, die sich auch in den Werken der Schau widerspiegeln.

Rund 400 Stunden zeichnerischen Könnens, das er sich selbst beigebracht hat, investierte er in jedes ausgestellte Bild. Herausfordernd war vor allem, dass Franke nicht immer auf Konstruktionspläne oder vollständig erhaltene Wagen zurückgreifen konnte, sondern für seine Illustrationen vieles interpretieren und berechnen musste.

Die Grafiken entstanden ursprünglich für das Buch „Professor Ferdinand Porsches Erhabene Werke.“

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