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Parconomy revolutioniert das Parken

18.5.2021. Das Start-up Parconomy ermöglicht es Gemeinden, den gesamten ruhenden Verkehr digital zu managen. Dafür verknüpft es deutschlandweit Parkraum-Systeme und -Anbieter über seine IT-Plattform „Open-Parking-System“.

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Parconomy bietet mit seiner wettbewerbsoffenen Parken-Plattform „Open-Parking-System“ (OPS) ein digitales Werkzeug zum Management des gesamten ruhenden Verkehrs, also von haltenden und parkenden Fahrzeugen.

Von dem Roaming-Netzwerk profitieren auch Autofahrer*innen. Die können sich gezielt zu freien Parkplätzen leiten lassen oder Stellplätze in Parkhäusern reservieren und diese digital bezahlen. Papiertickets und Münzgeld sind nicht mehr nötig.

Mithilfe von OPS reservieren Anwender*innen künftig auch E-Ladestationen oder kaufen Park&Ride-Tickets. Gemeinden können Ortsansässigen per OPS Dauer-, Kurz- oder Anwohnerparkplätze zur Verfügung stellen. Diese Funktionen verringern den innerstädtischen Verkehr und schonen die Umwelt.

„Es braucht neue datenbasierte Lösungen, die helfen, den begrenzt verfügbaren Parkraum in unseren Städten und den dazugehörenden Verkehr effizient zu managen“, betont Parconomy-Geschäftsführer Michael Huttny.

Offenes System ermöglicht einheitliche Lösung

Ein entscheidender Vorteil von OPS ist, dass die Plattform offen für andere Systeme ist. Durch die bereits integrierten Schnittstellen verbindet Parconomy die bisherigen Insellösungen der unterschiedlichen Parkservicebetreiber. Nutzer*innen müssen also nicht jedes Mal eine neue App eines Parkraumanbieters herunterladen, wenn sie unterwegs sind und parken möchten.

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Einfacher und kostengünstiger ist die Lösung auch für Parkraum- und Mobilitätsanbieter. Denn die benötigen statt vielen Einzelverträgen nur noch einen Vertrag mit Parconomy. „Kommunen können unsere digitalen Werkzeuge, wie z. B. die White-Label-App nutzen und als Anbieter neuer Mobilitätslösungen bei ihren Bürgern*innen präsent sein“, sagt Thomas Stebich, einer der Gründer von Parconomy.

Neutraler Plattformbetreiber mit White-Label-App

Dafür tritt Parconomy als neutraler Plattformbetreiber auf und übernimmt die Abwicklung der Parkvorgänge. Den Zugang zum Parkraum und die Zahlungsabwicklung steuern die Parkraumanbieter über ihre eigenen Kundenkarten oder Apps, die an das OPS angebunden werden. Alternativ hat Parconomy für Kunden auch eine White-Label-App entwickelt.

Die Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg (PBW) nutzt diese bereits seit Ende 2020 für ihre Lösung „vParken“. Seit Dezember 2020 setzen 3.500 PBW-Kund*innen in Karlsruhe, in der Stuttgarter Innenstadt sowie an der Universität Hohenheim die Plattform OPS und die App ein, um 5.000 Parkplätze digital zu buchen und zu bezahlen.

„Die Einführung eines Parkraummanagements hat an der Uni Hohenheim zu einer deutlichen Verbesserung der Parksituation geführt. Wir erwarten, dass die Nutzungszahlen sich mit Start des Präsenzbetriebs an der Uni Hohenheim mehr als verdoppeln“, sagt Gebhard Hruby, Geschäftsführer der PBW.

Die große Akzeptanz der Kunden hat die PBW sogar bestärkt, weitere Parkhäuser und -flächen anzubinden. „Das Open-Parking-System von Parconomy ist ein wesentlicher Teil unsere Mobilitätsstrategie, die neben der Digitalisierung des Parkraums auch die Kombination von Parken und Laden vorsieht“, so Hruby.

Quelle: EnBW
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