Werbung:

E-Mobilität: EnBW bietet schnelles Laden am Jordanbad in Biberach

4.12.2019 Biberach. Auch für eiligere Elektromobilisten wird das Ladenetz rund um Biberach dichter. Baubürgermeister Christian Kuhlmann, Matthias Ruf als Vorstand der St. Elisabeth-Stiftung (SES) und Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger nahmen am 4. Dezember beim Jordanbad die kreisweit fünfte Schnellladesäule symbolisch in Betrieb.

WERBUNG:

An den beiden reservierten Stellplätzen stehen zwei Gleichstrom-Anschlüsse mit je 50 Kilowatt sowie einer mit bis zu 43 kW Leistung für das Wechselstrom-Laden bereit, erläuterte Klaus Härle, Leiter Kommunale Beziehungen der EnBW in Oberschwaben.

Bereits nach einer Viertelstunde ‚tanken‘ ließen sich mit modernen Elektromobilen je nach Bauart und Fahrweise wieder bis zu hundert Kilometer zurücklegen. Zudem verfügten die Ladekabel über alle drei gängigen Steckertypen (CCS-, CHAdeMO- und Typ 2) und seien fest an den Säulen angebracht, wodurch sich das Auspacken und Anstecken eines eigenen erübrige.

„Wir freuen uns, dass das Jordanbad auf diese Weise zum Vorreiter in Sachen Elektromobilität wird“, sagte Matthias Ruf.

WERBUNG:

„Ein idealer Standort: Ein Besuch in der Therme – und danach ist das Auto wieder aufgeladen.“ Auch die SES habe sich in ihrem Leitbild auf den Schutz der Umwelt verpflichtet, so Ruf: „Wir haben damit begonnen, unsere Mobilität zu verändern: Aktuell sind drei Elektroautos und 13 Hybridfahrzeuge Bestandteil des Fuhrparks der St. Elisabeth-Stiftung. Das werden noch deutlich mehr.“

Im Standort am Jordanbad und unweit des Verkehrsknotens von drei Bundesstraßen sieht Biberachs Baubürgermeister Christian Kuhlmann eine wertvolle Ergänzung der inzwischen guten Infrastruktur im Stadtzentrum. Auch Ummendorfs Schultes Klaus B. Reichert hatte die symbolische Inbetriebnahme des Schnellladers „quasi direkt vor der Haustüre unserer Gemeinde“ persönlich wahrgenommen.

Der Zugang zu den Ladepunkten erfolgt am einfachsten mit der „EnBW mobility+ App“ oder mithilfe handelsüblicher RFID-Karten.

Die App biete laut Klaus Härle zudem die Möglichkeit, mit dem Smart-Phone an allen Stationen des Energieversorgers und weiteren über 30.000 Ladepunkten des größten Ladenetzes in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu „tanken“. Sie lotst außerdem zu freien Anschlüssen und bietet Nutzern von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor eine Simulation, ob die Nutzung eines E-Mobils sinnvoll wäre.

Quelle: EnBW
WERBUNG:
WERBUNG:
Werbung:


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen