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Bürgerbeteiligung: Großes Interesse am EnBW Windpark Kahlberg

13.11.2020 Karlsruhe. Das Beteiligungsangebot der EnBW für ihren Windpark Kahlberg im südhessischen Fürth und Grasellenbach findet großen Zuspruch. Seit Ende Oktober können sich die Einwohner*innen dort finanziell an den fünf Windenergieanlagen beteiligen.

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Gleich am ersten Tag wurde fast ein Fünftel des Beteiligungsvolumens von 750.000 Euro gezeichnet. „Unser Angebot ist auf eine gute Resonanz gestoßen“, freut sich Projektleiter Ingo Schievink von der EnBW.

Und die hätte sogar noch größer ausfallen können, denn bislang war das Zeichnungsrecht exklusiv den Einwohner*innen in den Standortgemeinden vorbehalten. „Nun wollen wir auch den interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Nachbargemeinden die Möglichkeit geben, sich zu beteiligen“, kündigt der EnBW-Manager an.

Zeichnungsphase läuft noch bis 6. Dezember

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Ab Montag, 16. November, können auch die Bürger*innen von Lindenfels, Reichelsheim und Mossautal Anteile zeichnen. Die Zeichnungsphase endet am 6. Dezember 2020. Die Beteiligung erfolgt über ein sogenanntes qualifiziertes Nachrangdarlehen mit eigenkapitalähnlicher Haftungsfunktion. Das Darlehen hat eine Laufzeit von sieben Jahren. Die Verzinsung liegt bei jährlich drei Prozent; Anlagen zwischen 500 und 10.000 Euro sind möglich. Die Details hat das Unternehmen auf seiner Homepage veröffentlicht: https://buergerbeteiligung.enbw.com/wpkahlberg.

Top Park im Portfolio der EnBW

Seit 2018 produziert der Windpark Kahlberg auf den Gemarkungen der Gemeinden Fürth und Grasellenbach im südhessischen Landkreis Bergstraße Strom für etwa 13.500 Haushalte. Im vergangenen Jahr haben die fünf Anlagen zwischen Weschnitz und Hammelbach rund 46 Gigawattstunden ‚grünen‘ Strom produziert und zählen zu den Top Parks im EnBW Portfolio. Und damit ist der Windpark auch ein attraktives Renditeobjekt.

„So können die Menschen direkt vom wirtschaftlichen Erfolg des Projektes und damit von der Energiewende profitieren“, erklärt Fürths Bürgermeister Volker Öhlenschläger. Das sieht auch Grasellenbachs Bürgermeister Markus Röth so und ergänzt: „Eine solches Beteiligungsangebot stärkt die Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit den Windenergieanlagen in ihrer Nachbarschaft. Das ist eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende vor Ort.“

Quelle: EnBW
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